11 Kasten ist ein Projekt von Oskar, der Kommunikationsdesign in Mannheim studiert und sich auf 3D/Film/Interaktive Medien konzentriert. Das sieht man wohl. Musik: Borgore / Afro Blue.
11 Kasten ist ein Projekt von Oskar, der Kommunikationsdesign in Mannheim studiert und sich auf 3D/Film/Interaktive Medien konzentriert. Das sieht man wohl. Musik: Borgore / Afro Blue.
Vom aktuellen Justice-Album war ich ja eher so eingeschränkt begeistert. Grad in diesem Augenblick finde ich das neue Video zu On’n’on ziemlich dufte. Auch, und ich glaube, gerade weil es in eine ähnliche Kerbe wie das DVNO-Video schlägt und Bild sowie Ton einfach ziemlich stimmig sind.
♥ Ich bin verliebt. Dillon covert City And Colour. Ich glaube ja, das wird ihr Jahr. Zu Recht. [via]
Neues Werk von Equiloud. 3D-Motion-Design, wie ich es mag, unterlegt mit passender Musik, wie ich sie mag.
Matt vom PictureReport hat sich die Nächte auf den Straßen um die Ohren geschlagen und das diesjährige Festival of Lights in statischen und bewegten Bildern festgehalten. Dabei auch wieder einige Zeitraffer-Szenen. Top, wie immer.
Ich find’ solche Videos mit Musikern/DJs ja immer interessant, die sie außerhalb ihres natürlichen Lebensraums zeigen. Hier ein kurzes von Vice mit Shir Kahn, der Bisschen was erzählt. An sich ‘ne Werbung für ASOS, aber nett verpackt.
Nach 10 Jahren sagen sich Florian und Gerald von Mediengruppe Telekommander, dass auch mal gut ist und man sich getrennten Projekten widmen könnte. Vorher aber nochmal ein Album raushauen, mit gerade stattfindender »DIE ELITE DER NÄCHSTENLIEBE«-Abschiedstour.
Dieses dort oben ist ein Zombie-Video zum Track Billig von besagtem letzten Album. Directed by Con Men / Tom Erhardt und Stefan Fähler in Berlin. Ein Interview gab’s auch gerade auf bln.fm.
Matt von PictureReport hat es mal wieder gebracht: Mit Berlin Dynamic hat er einen Zeitraffer-Film aus mehr als 50.000 Einzelaufnahmen geschaffen, der über 9 Minuten lang ist, dazu alles in HD. Verrückt.
Letzte Woche gab es ja hier etwas besonderes zu gewinnen: Tickets für die Apparat-Show am vergangenen Samstag, in geheimer Location. Und ich durfte auch dabei sein. Für mich waren das zwei Premieren: Apparat – live mit Band zu sehen und die neue Location Prince Charles in der Prinzenstr., am Moritzplatz.
Zum Beweis meiner Klugheit habe ich keine aufgeladene Kamera gehabt. Aber die Leute von Noisey haben eh den ganzen Abend aufgenommen und in super Qualität online gestellt. Da könnt ihr eine kleine Vorstellung von dem bekommen, was es dann auch so etwa morgen beim Berlin Festival geben wird.
Insgesamt machte der Sound (des Künstlers – die Technik konnte leider nicht ganz mithalten) einen sehr runden Eindruck auf mich. Es gab neue Songs und alte im Live-Stil neu interpretiert (auch was von Moderat), die ineinander flossen. Wie erwähnt: Alles mit Band, also Schlagzeug, Gitarre und Bass auf der Bühne. Die Lichtshow dazu passend: Nichts was großartig ablenkt, sondern zur Stimmung beiträgt. Der Club hatte auch eine angenehme Größe und war nicht vollgestopft; man konnte also von seinem Künstler auch etwas sehen.
Es gibt nach Civilization ein neues Lebenszeichen von Justice in Form von Single und dazugehörigem Video: AUDIO, VIDEO, DISCO heißt der namensgebende Track für das im Oktober erscheinende Album.
Wie findet man das? Ganz ok eigentlich, würde ich meinen, aber ich pflege eine ganz starke Hoffnung, dass dies die beiden schwächsten Tracks vom Album sind. Wenn mir das bald jemand bestätigen würde, könnte ich besser schlafen.
Die Single kommt am 19. September raus, das Album am 25. Oktober 2011.