Der Führer muss mit

17.07.2007 / von Dominic

Vorsicht! Aufzug! Benutzung nur in Begleitung des Führers gestattet.

Unique Selling Proposition

15.07.2007 / von Dominic

Millionär werden mit Z.B. Telemarketing
Oder: The art of understatement

Nimm ½

12.07.2007 / von Dominic

halbes Klapprad

lomokitty@flickr | Keine Werbung #3

21.04.2007 / von Dominic

Mehr als 1000 Fotos hat Nicole aka Lomokitty schon bei Flickr hochgeladen.
Und, das für mich beeindruckende: Sie sind durchweg wirklich toll.

Mit dabei ist die Schwester, die oft als Model herhalten muss, Gespür für Farben ist reichlich vorhanden und last but not least: Berlin darf natürlich nicht fehlen.

lomokitty@flickr

Daher auch rechts in der Spalte: Ein hübscher Banner. Foto natürlich von lomokitty.

Kreuzberg in HDR

10.04.2007 / von Dominic

Nicht zuletzt durch die Bilder und Berichte von SpOn hat das Thema HDR-Fotografie bei vielen Interesse geweckt. Bei Flickr gibt es ganze Pools voller Bilder mit gemäldeähnlich unrealistisch hohem Dynamikumfang.

Ein schönes Beispiel aus Berlin:

Kreuzberg HDR
Kreuzberg in HDR, Foto von toki

Stil in Berlin

08.04.2007 / von Dominic

Nach dem Motto: »Mode beschreibt die Stadt« werden bei Stil in Berlin Menschen auf der Straße fotografiert und dokumentarisch ins Blog gestellt.

Stil in Berlin

Schnell bekommt man das Gefühl, die Bevölkerung Berlins bestehe zu 50% aus Kunst- oder Designstudenten. Aber ich vermute, das liegt einerseits an den »Szene«-Ecken, an denen die Bilder größtenteils entstehen. Vermutlich sind eben diese Gruppen auch extrovertierter und lassen sich lieber fotografieren.

Tolle Idee jedenfalls, schön anzusehen. Wandert in die Blogroll. Und wird auch wirklich öfter angeklickt. :)

Karl-Marx-Allee

18.12.2006 / von Dominic
Karl-Marx-AlleeKarl-Marx-Allee, Blickrichtung Alexanderplatz | Foto: Dominic

Hype Gallery in Berlin

14.11.2006 / von Dominic

Nurnoch diese Woche, bis zum 18. November, findet die HYPE Gallery im Café Moskau statt.

Nach London, Mailand, Paris und weiteren internationalen Metropolen ist die HYPE Gallery endlich auch in Berlin angekommen. Bei der von HP initiierten Galerie können Künstler, die die sich dafür halten, aber auch ganz normale Menschen ihre Werke kostenlos in A0 drucken und ausstellen. Das Konzept: Die Galerie startet leer und füllt sich langsam. Wenn sie voll ist, werden alte gegen neue Ausstellungsstücke ausgetauscht. Und das beste: Den eigenen Ausdruck — auf A0 auf gutem Papier in super Qualität — kann man am Ende mitnehmen.

Da es keine inhaltliche Vorgaben gibt, sind die ausgestellten Stücke bunt gemischt — von Kitsch bis zu richtig tollen Sachen, Fotos, Illustrationen, gemäldeähnliches ist alles dabei.

Sehr zurükhaltend und damit angenehm aufgefallen ist mir übrigens das Product Placement von HP — bis auf den Druckern und PCs selbst gab es keine Logos vom Veranstalter zu sehen.

Hype Gallery BerlinHype Gallery im Café Moskau | Foto: Stadtkind

Mitmachen

  • Wenn ihr selbst mitmachen wollt, ist folgendes zu beachten:
  • Das Werk sollte in einer möglichst hohen Auflösung mitgebracht werden (CD/DVD oder USB-Stick) — 5 Megapixel sind für A0 einfach zu wenig, da wird es entweder pixelig oder verwaschen.
  • Rechnersich ergeben sich damit, bei einer Größe A0 118,9 × 84,1 cm und einer Auflösung von mind. 150 dpi die Maße von mindestens 7022 × 4967 Pixeln.
  • Die Buchstaben »H« und »P« müssen in dieser Reihenfolge, aber nicht genau nebeneinander, im Titel vorkommen, also z.B. »Hallo du alte Putzfrau«.
  • Bis zum 15.11. 21 Uhr in der Hype Gallery vorbei gehen und Datei zum Druck abgeben
  • Bild am 19./20.11. zw. 12 und 18 Uhr abholen
Hype Gallery BerlinA0-Druck bei der Hype Gallery | Foto: Stadtkind

Die Regel bei der Namensgebung führt unter anderem auch zu teils absurden Titeln wie »Mohnplüte«, »HP«, »Sonnenuntergang HP3« und ähnlichem.

Adresse:
Café Moskau, Karl-Marx-Allee 34
10178 Berlin
Geöffnet: Mo-Fr 14-22 Uhr, Sa+So 12-24 Uhr
Teilnahme und Einlass sind kostenlos.

(Bilder vom) Festival of Lights 2006

30.10.2006 / von Dominic

Beim Publikum scheint das Festival of Lights ja sehr gut angekommen zu sein.
War man abends um die beleuchteten Bauwerke herum unterwegs, konnte man vor fotografierenden Menschen kaum treten. Mit Handy, ohne Stativ, egal. Dabei sein ist scheinbar alles. So das Motto wohl auch bei den Teilnehmern.
Das blitzende Domaquaree gewinnt bei mir keinen Lieblingspreis und wenn Osram- oder Sixt-Werbung abwechselnd auf anstrengende Tapetenmuster an den Berliner Dom projeziert werden, finde ich das nämlich nicht mehr ästhetisch.

Festival of Lights 2006
+ vergrößern | Berliner Dom 2006: Bunt wie im Kindergarten

Vorallem beim Dom war das Motto »weniger ist mehr« im Vorjahr deutlich angenehmer ausgefallen — anstatt das Bauwerk wie in diesem Jahr mit Licht überzupinseln wurde es durch zurückhaltende Lichtinstallation unterstützt:

Berliner Dom 2005
+ vergrößern | Berliner Dom 2005


Zur Fotogalerie 2006

Platitüdenklopfen

02.08.2006 / von Dominic

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Zusammenfassend kann man also sagen: Rot-rot macht arm und arbeitslos, schwarz-gelb macht mehr Unternehmen und mehr Arbeitsplätze = wohlhabend. Einfach so aus dem Ärmel.

Mehr davon gibt es in der Flickr Gruppe Berliner Wahlplakate 2006.