Bei der für Adidas zuständigen Agentur hatte man eine tolle Idee. Um die »Street-Credibility« zu unterstreichen hat man einen Urban Art Guide samt zugehöriger hippen iPhone-Version erdacht und vermarktet so die eigentlich nicht ganz legale Kunst, als ob sie powered by Adidas wäre.
Fanden einige Streetartists nicht so gut und haben versucht ihre abgeneigte Meinung dazu, durch »Klauen« der eigentlich für Schnitzeljäger-Werbeempfänger-Kunden gedachten neuen Treter und anschließendes künstlerisches Umformen selbiger zum Ausdruck zu bringen. Fanden die Leute der Urbanen Kunstvermarktung aber auch super. Quasi Eigentor.
via SpOn







