Scheiß Arcor1, ey.
Da, gerade noch lobt man seinen Breitbandinternetzugangsprovider und plötzlich is’ das verdammte Internet kaputt.
Ich komme – und warum sollte ich das nicht dürfen, ich bin schließlich alt genug, wahlberechtigt, darf hochprozentigen Alkohol und Waffen kaufen, ‘ne offene Hayabusa über die Autobahn peitschen, in den Puff und die größten Abteilungen der Videotheken gehen – wie ja die meisten Arcor-Anschluß-Inhaber nicht auf YouPorn rauf2.
via [ Spreeblick ], ja, heute ist Resteverwertung von gestern. So macht man das in Berlin.
Nachtrag vom 17.09.07:
Mein Internet geht wieder. Arcor hat die Sperre – vermutlich auf öffentlichen Druck durch diesen Artikel – wieder aufgehoben.
Nicht zu vernachlässigen wird dabei der Umstand gewesen sein, dass auf der gesperrten IP-Adresse – ich schätze ein Hochverfügbarkeits-Cluster – rund 3,5 millionen Webseiten, darunter auch sehr harmloses Zeug, gehostet sind.
1 dies ist die Abkürzung für eine Gefühlsäußerung und bedeutet in Langform »Ich finde das von Arcor scheiße«. Nicht gleichbedeutend mit »Arcor ist scheiße«, weil das sehr subjektiv und schlecht beweisbar wäre, jedoch meine Vermutung ist.








