
SoundPrism von Audanika sieht erstmal verdammt cool aus. Aber hinter dem Interface der iPad-Musik-App steckt auch der Versuch, den Hintergründen der Musiktheorie ihre Komplexität zu nehmen und auch Dummies vorzeigbare Ergebnisse erzeugen zu lassen, indem z.B. automatisch Dreiklänge richtig gespielt werden.
Gorque hat sich gleich mal ein Sample aus der Demo geschnappt und einen Track drum gebastelt. Die Musiktauglichkeit wäre damit wohl schonmal bewiesen.
SoundPrism gibt es bisher nur für das iPad, es hat nur 5 Instrumente und keinen Sequencer. iPhone/iPod (Retina wie normal) Versionen und neue Features sind jedoch in Arbeit.








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